Ein Argentinier für jede Mannschaft, bitte!

Nach dem Testspiel zwischen Deutschland und Ungarn berichtete Argentiniens Sportblatt Olé kritisch über den hohen Anteil an gebürtigen Ausländern im deutschen Team. Inhaltlich völlig unangebracht, hat man am Río de la Plata natürlich selbst gut reden, denn schließlich verstärken bei dieser WM wiederum einige Gauchos andere Nationalmannschaften. Argifutbol berichtet über die Argentinier bei anderen WM-Teilnehmer….

Bedenkt man, dass in Deutschland über 20% der Bevölkerung Migranten oder Kindern von Einwanderern sind, ist die Nationalmannschaft nichts anderes als ein repräsentativer Spiegel unserer Gesellschaft. Stuttgarts Stürmer Cacau ist hier natürlich gesondert zu betrachten. Schließlich ist er nicht in Deutschland aufgewachsen und ist Teil einer Generation von Profis, für die das Auflaufen für eine ‚fremde’ Nationalmannschaft einem Vereinswechsel gleicht.

Mexiko und Italien haben Argentinier in ihren Reihen

Angesichts der unglaublichen Masse an hochkarätigen argentinischen Fußballern ist es eine logische Konsequenz, dass für viele bereits in jungen Jahren die Albiceleste als unerreichbarer Traum erscheint. Einigen wird das verlockende Angebot unterbreitet, für ein anderes Nationalteam aufzulaufen. Mexikos WM-Teilnehmer Guillermo Franco verlies 2003 seinen Heimatverein San Lorenzo in Richtung Nordamerika und erhielt baldig seinen zweiten Reisepass, der ihm die Tür zur Tri öffnen sollte. Ricardo La Volpe, ebenfalls Argentinier, war es, der Franco erstmals für die mexikanische Nationalmannschaft nominierte und ihn bereits 2006 mit zur Weltmeisterschaft nach Deutschland nahm.

Damals reckte in Berlin auch Juventus’ Mauro Camoranesi den goldenen Pokal in den Nachthimmel. In Tandil geboren, Anfang des 20. Jahrhunderts eine Hochburg der italienischen Einwanderung im Süden der Provinz Buenos Aires, steht Camoranesi seine indigene Abstammung ins Gesicht geschrieben. Aber wie hunderte argentinische Profis konnte er seinen italienischen Familiennamen in einen italienischen Pass ummünzen, um in Europa bei seinem Verein nicht die Ausländerquote zu belasten.  Mauro brachte den aus den Marken in Mittelitalien stammenden Nachnamen, der in Italien als ausgestorben gilt wieder zurück auf den Stiefel. Giovanni Trapattoni unterbreitete ihm vor sieben Jahren das Angebot, für die Azzurri aufzulaufen, anstatt auf eine mögliche Nominierung für Argentinien zu spekulieren. „Ich bin kein Verräter“,  begegnete er damals Kritik aus seinem Heimatland. „Noch immer fühle ich mich zu Hundert Prozent Argentinier. Es geht hier nur um Fußball und sonst nichts.“

Trezeguet ging Argentinien durch die Lappen

In Südafrika nicht dabei sein wird Camoranesis Teamkollege David Trezeguet, Weltmeister mit l’equipe 1998 der zwar in Frankreich geboren wurde, aber bis zu seinem 17. Lebensjahr beim C.A. Platense im Norden von Buenos Aires das Fußballspielen erlernte. Angesichts der französischen Nationalität beider Elternteile stand er wohl nicht wirklich vor der Frage, ob er für die Selección auflaufen sollte. Dennoch ist auch Trezegol ein weiteres Kind der argentinisch-europäischen Pendelmigration des vergangenen Jahrhunderts.

Nach dem zweiten Weltkrieg endete nach einigen Jahren die Flut europäischer Einwanderer nach Südamerika. Argentiniens florierende Wirtschaft förderte aber eine wachsende Binnenmigration aus den Nachbarländern. Hunderttausende Paraguayer suchten meist in der Baubranche oder als Haushaltshilfen ihr Glück im ehemals feindlichen Argentinien. Beim Zensus 2001 waren über 325.000 von 1,5 Millionen Ausländern am Río de la Plata aus Paraguay. Nicht in dieser Statistik gezählt wird einerseits eine wohl hohe Anzahl an nicht gemeldeten Einwanderern und andererseits die Gruppe jener Guaranís, die dank des Ius Terris durch ihre Geburt auf argentinischem Territorium automatisch die dortige Staatsangehörigkeit erhielten.

Argentinisierung im Nachbarland Paraguay

Zu ihnen zählen Nestor Ortigoza, Jonathan Santana und Lucas Barrios aus dem WM-Kader der Albiroja. Die allesamt im Großraum Buenos Aires mit jeweils einem paraguayischen Elternteil aufwuchsen. Dabei ist es wohl Wolfsburgs Santana, der sich am ehesten mit der Kultur Paraguays identifizieren kann: „Meine Mutter, meine Großmutter und all meine Tanten prägten meine Erziehung mit den Bräuchen und dem Essen Paraguays. Obwohl ich selbst nie wirklich Guaraní lernte, fühlte ich mich selbstverständlich auch in Argentinien als Paraguayo.“

Etwas anders war die Situation bei Nestor Ortigoza vom aktuellen argentinischen Meister Argentinos Juniors und bei Dortmunds Stürmerstar Lucas Barrios. Beide hatten angekündigt, auf eine mögliche Nominierung in die argentinische Auswahl zu warten. Aber die bärenstarke Konkurrenz im Mittelfeld der Gauchos lies den heute 25jährigen Ortigoza im April 2009 weich werden, als der Fußballverband Paraguays AFP wiederholt an ihn herantrat.

Ein Jahr länger dauerte es beim Welttorjäger 2008 Lucas Barrios, der ebenfalls noch im Laufe der Hinrunde angekündigt hatte, auf einen Platz im Edelsturm Argentiniens zu hoffen. Erst in diesen Wochen stieß Barrios erstmals zum Kader und konnte sich gleich mit guten Leistungen in den Testspielen für einen Platz in der Startelf im ersten Gruppenspiel gegen Italien empfehlen. Das Trio wäre beinahe zu einem argentinischen Quintett geworden, denn zum vorläufigen 30er Kader zählte außerdem Sergio Aquino, der auch in Argentinien geboren wurde. Ebenso wurde für einige Kenner überraschend Jonathan Fabbro nicht nominiert, der erst im März den Staatsschwur abgelegt hatte und zuletzt als starker Kreativspieler den Club Guaraní zur Meisterschaft in Paraguay geführt hatte. Der ebenfalls in Buenos Aires geborene Fabbro hätte die Rolle eines offensiven Spielmachers einnehmen können, konnte aber letztendlich Nationaltrainer Gerardo Marino nicht überzeugen.

Dieser ‚Tata’ Marino ist selbst Argentinier und erntete zuletzt Kritik für die Argentinisierung der paraguayischen Nationalmannschaft. Der Nationaltrainer, der seit 2007 im Amt ist und zuvor bereits mit den Topklubs Cerro Porteño und Libertad zahlreiche nationale Titel gewann, entgegnete wenig berührt, dass er wohl eher für Niederlagen, nicht aber für das Einsetzen vieler eingebürgerter Spieler gehängt werden würde.

Drei argentinische Trainer bei den südamerikanischen WM-Teilnehmern

Neben Gerardo Marino und natürlich Diego Armando Maradona ist der Trainer des chilenischen Nationalteams Marcelo Bielsa der dritte Gaucho-Coach bei dieser WM. El loco (‚der Verrückte’) Bielsa, nach dem zuletzt sogar das Stadion seines Heimatvereins Newell’s Old Boys benannt wurde, betreute von 1998 bis 2004 die Selección. Seit 2007 ist er für den Erfolg von la roja verantwortlich und genießt auch in Chile dank seiner sympathischen, fußballverrückten Art schon jetzt Kultstatus.

Einer seiner Schlüsselspieler im offensiven Spiel der Chilenen ist Sporting Lissabons Matías Fernandez, der als Sohn eines Chilenen und einer Argentinierin in Buenos Aires auf die Welt kam und seine ersten vier Lebensjahre dort verbrachte. Dann entschied sich die Familie aber für eine Zukunft westlich der Anden und für Matigol stellte sich nie ernsthaft die Frage, für welches der rivalisierenden Nationalteams er auflaufen sollte.

Gonzalo Higuaín: ein anderer Franco-Argentinier neben Trezeguet

In der argentinischen Nationalmannschaft selbst gibt es nur einen Spieler, von dem mal gemunkelt wurde, er könne für eine andere Landesauswahl auflaufen. Gonzalo Higuaín wurde in Frankreich in Brest geboren, wo sein Vater Jorge als Profi unter Vertrag stand. Er verließ das Land nach nur zehn Monaten, lernte nie Französisch und kehrte höchstens mal als zehnjähriger Zuschauer mit seiner Familie zur WM 1998 zurück. Aber als er in seiner Anfangszeit bei Real Madrid bereits durch Technik und Tore unter Capello und Schuster sich einen Stammplatz erkämpfte, wurde man in Frankreich auf ‚el pipita’ aufmerksam. Raymond Doménech bereitete ihm mehrmals das Angebot für les bleus aufzulaufen. Vermutlich flüsterte Maradona Higuaín bei einer zufälligen Begegnung am Madrider Flughafen Barajas im August 2009 Geduld ins Ohr, denn dieser sollte noch bis Oktober auf sein Debüt in der Albiceleste warten müssen. Zurzeit hat er sogar scheinbar einen Platz im Starensemble der argentinischen Offensive sicher.

In einem wunderschönen Werbeclip eines argentinischen TV-Senders schwärmt derzeit ein französischer Fan, dass es in jeder Meistermannschaft einen Argentinier gebe, weil sie avec le coeur (mit dem Herzen) spielen. Was auf Vereinsebene in Europa durchaus zutrifft, ist zwar bei der WM noch nicht der Fall, dennoch ist die Fluktuation zahlreicher Brasilianer und Argentinier zwischen den Landesauswahlen eine interessante Entwicklung.

Viktor Coco

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17 Antworten zu “Ein Argentinier für jede Mannschaft, bitte!

  1. ich denke auch, dass die entwicklung in dtschl. ein spiegelbild der gesellschaft ist, die zudem lange überfällig war, mir gefällt dieser trend der ja nicht nur in dtschl. vorherrscht. ganz anders sehe ich fälle wie z.b barrios / cacau /camoranesi, das ist wirklich wie ein vereinswechsel und spiegelt eine art söldnermetalität der spieler wieder, die ich persönlich nicht nachvollziehen kann. ach ja und der clip ist echt mal richtig geil, “Allá no importa, si van ganando o perdiendo, los tipos cantan igual” wie wahr das ist. interesanter artikel viktor, weiter so!!

  2. Wenn ein Spieler wirklich 100% für das Land gibt, für das er spielberechtigt ist, dann ist mir egal, ob er eingebürgert wurde oder nicht. Diese Diskussion wird meistens sowieso nur für politische Zwecke missbraucht, obwohl es unerheblich sein sollte, ob nun ein Kießling oder ein Cacau trifft.

    Das Video ist richtig stark, ich kenne nur einen einzige vergleichbaren Spot, der eine ähnliche Atmosphäre und Vorfreude schafft.

  3. tzz ist halt die Globalisierung, habe gerade ein argentinisches Steack gegessen.
    Der Reissack der nach den Berichten in den argentinischen Zeitungen umgefallen ist kam nicht aus China, sondern aus Vietnam

  4. “Inhaltlich völlig unangebracht?” Es gibt viele Länder, in denen soetwas kritisiert wird, dass man dort einfach politisch korrekt konstatiert, dies sei per se falsch nur weil es nicht in jedem Land unter dem Deckmäntelchen “Toleranz” möglich wäre, statt einer Nationalelf eine Weltauswahl aufzustellen, ist mal wieder deutsche Überheblichkeit, beinahe Kulturimperialismus. Die BRD ist nicht der Nabel der Welt und Italiener, Türken, Polen oder Argentinier wollen mehrheitlich autochone Spieler. Gegen 2-3 Ausnahmen hat da kaum einer was, aber wenn die halbe Mannschaft aus Migranten besteht, die größtenteils nicht die Hymne singen, kann man das kritisieren, zumindest im Ausland. Hierzulande gäbe es sofort die virtuelle Züchtigungspeitsche.

  5. @langweilig: autochone spieler gibt es und kann es in argentinien gar nicht geben, da so ziemlich alle von in erster linie ital. einwandern abstammen oder aus anderen südamerik. ländern kommen und ich sehe da keinen unterschied zu z.b özil oder boateng. und andere länder wie polen und die türkei haben eine deutlich weniger von einwandern geprägte gesellschaft…also nicht zu vergleichen, auch wenn leute wie sahin oder die altintops für mich mehr deutsche als türken sind und bekanntlich trotzdem mit kusshand genommen werden. hier von kulturimperialismus zu reden geht völlig am thema vorbei.

  6. Dir ist schon klar, wie sich autochon definiert? Da lachen ja die Hühner, sorry. ;)

  7. nee, wußte ich vor meiner 1 antwort nicht, da es das wort autochon weder im duden noch im langenscheid fremdwörterbuch gibt gehe ich davon aus, dass du autochthon meinst? das heißt soviel wie „einheimisch“, „eingeboren“, „alteingesessen“, „bodenständig“ oder „an Ort und Stelle entstanden“) In der Sozio- und Ethnologie steht es für die ursprüngliche Bevölkerung eines Gebietes, also indigene Völker. Viel. vertue ich mich ja, aber ich würde meinen kommentar nochmal genauso schreiben, sonst erklär mir dochmal wie du es meinst!

  8. Lustigerweise war ich beim Casting für den TYC-Werbespot, bin aber abgeschmettert worden. Wohl nicht Deutsch genug :) (oder einfach ein schlechter Schauspieler. Zwei meiner Fußball-Kumpanen sind aber dabei, die Jungs aus der England Szene.

    Ansonsten sehr guter Artikel, Viktor!

    Beste Grüße aus Buenos Aires

  9. die zeitung olee hat natürlich recht dieser multi kulti scheiss ist wirklich zum kotzen,ich kann mich damit schon lange nicht mehr identifizieren.meine mannschaft ist schon seit jahren argentinien das entspricht meiner mantalität,auch wie sie fusball spielen sehr agressiv aber technisch stark. mit trezeget das ist quatsch der hat mit argentinien gar nichts zu tun.für argentinien spielen keine schwarzen. und higuain ist argentinier und nichts anderes.das camoranesi argentinier ist ,das ist bekannt aber das er für italien spielt ist schon scheisse. für die albi celeste hats leider nie gereicht,schade. barrios hätte es nie in die celeste geschaft viel zu viele gute stürme vorhanden. die gauchos werden weltmeister !!!

  10. deine braune scheiße kannst du woanders rauslassen.

  11. was für braune scheisse ? bis du nicht ganz dicht oder was ? wer bist du muschi ääää muhi …
    das ist meine meinung und das hast du nicht so zu kommentieren , merk dir das du hampelmann !!!!
    in spätesten 5 jahren würst fast keinen deutschen namen mehr in der anfangsformation der deutschen mannschaft finden das ist fakt !!! schau dir die u20 an . und darauf habe ich keinen bock und deshalb habe ich mit der deutschen mannschaft nichts mehr zu tun. mein land ist argentinien und das schon lange und ich werde dort auch hingehen. das ist nur eine frage der zeit…. also höre auf hier so einen scheiss zu schreiben….

  12. cool bleiben Jungs. Deutsch ist, wer einen deutschen Pass hat.
    Wir sind ein Einwanderungsland wie Argentinien z.B. auch.
    Es geht um Fussball auf den Platz und da möchte ich guten sehen.
    @kun, wenn du nach Argentinien auswanderst und Deutscher bist, sollte dein (möglicher) Sohn in der argentinischen Mannschaft spielen dürfen?

  13. er könnte nicht für argentinien spielen weil er kein argentinier ist . er ist dort geboren hätte den pass aber er hat meine deutschen wurzeln also ist er deutscher so einfach ist das. ich würde dort leben aber ich würde niemals sagen ich bin argentinier selbst wenn ich einen pass hätte und schon lange dort leben würde. es wäre zwar schön zu sagen ich bin argentinier aber ich würde mich selbst belügen. ein pass ist nicht alles das hat etwas mit verwurzellung zu tun.und so etwas geht nur über generationen. übermorgen gehts endlich los. vamos argentina

  14. wirf nicht mit beleidigungen um dich, die du dich niemals trauen würdest, mir ins gesicht zu sagen, du verkappter rassist. so kannst du bei einem parteitag der npd argumentieren, deutschland ist nun mal ein einwanderungsland. geh dich erstmal bilden, bevor du hier so einen dünnpfiff von dir gibst. und wenn du nach argentinien auswanderst tust du das, womit du andere menschen in deutschland beschuldigst. du hast ganz einfach einen an der waffel. wer hier geboren und aufgewachsen ist, hat das recht, für die nationalmannschat zu spielen. die nationalmannschaft repräsentiert das land, nicht die deutsche rasse.

  15. euer streit hat zwar echt an niveau verloren, aber eigentlich kann ich Muhi nur recht geben, du bist echt mal ein verkappter rassist kun. “multi-kulti scheiße” also wenn das nicht rasisstisch ist was dannn? ich verstehe deine argumente nicht, nach deiner definition sind doch alle kinder der ital. und anderer einwanderer in argentinien keine argentinier oder? und wenn mal ein land multikulti ist dann argentinien! dein land ist schon lange argentinien, das entspricht meiner mentalität,das ist ein scheiß mal ehrlich……

  16. Deutscher ist wer deutsche Wurzeln hat und nicht wer ein deutschen Pass besitzt!!!!!!!!! Wir können ja auch irgendeine Oma aus Ruanda mit einem dts. Pass ausstatten und trotzdem ist sie für mich keine Deutsche.

  17. wenn die albi celeste so spielt wie heute werden wir kein weltmeister,dann kriegen wir gegen spanien oder brasilien eine vor den latz. vorne die teilweise 100%igen nicht reingemacht und hinten teilweise
    unorganisiert rumgerannt.demichelis und getueriz
    waren schwachpunkte und auch veron und heinze sahen nicht immer gut aus! ich hätte mit maxi (anstatt veron) und otamendi(anstatt demichelis) begonnen und anstatt melito ,kun aguero eingewechselt,der hätte vieleicht noch einen reingemacht. also 1:0 ist schon schwach,2 3:0 hätte ich schon gedacht.und sie haben viel zu grosse pausen eingelegt anstatt den gegner an die wand zu spielen und sich bei den anderen respekt zu holen. also da muss noch richtig was passieren(50% steigerung) um gegen starke gegner gut auszusehen und zu gewinnen.

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