José Sosa: Heute Gespräche mit Neapel – sonst bleibt er in München

Einer der prominentesten Argentinier im deutschen Fußball ist sicherlich José Ernesto Sosa vom FC Bayern. Wenngleich sich die Fachleute seines Talentes einig sind, konnte er sich in drei Jahren in München nie richtig durchsetzen. Transfergerüchte um seine Person füllten in den vergangenen Wochen die internationale Sportpresse und heute könnte eine Entscheidung fallen: Ein Wechsel zum SSC Neapel oder doch der Kampf um einen Platz unter van Gaal?

Argifutbol ist der Sache seit Wochen auf der Spur und sprach mit seinen Beratern…

Zuletzt war Sosa sogar für ein halbes Jahr an seinen Heimatverein Estudiantes in Argentinien ausgeliehen, von dem er 2007 für 9 Millionen Euro in die Bundesliga wechselte.

Mit dem weiteren Konkurrenten Toni Kroos scheint es nun für Sosa beim Rekordmeister definitiv keine Zukunft zu geben. Verschiedene Angebote wurden sondiert, bei denen aber mehrmals keine Einigung erzielt werden konnte. Ein Wechsel zurück nach Argentinien zu River Plate war im Gespräch, wobei aber hier die Zahlungskraft der Millionarios Bayerns Führungsetage nicht befriedigte.

Sosas Berater Ezequiel Manera und Favio Bilardo, Neffe des Managers der argentinischen Nationalmannschaft, legten dem FC Bayern diverse Angebote vor. Neben FC Porto waren es bis heute vor allem italienische Vereine, die sich die Dienste des Principito sichern wollten. Gegenüber Argifutbol äußerte Bilardo bereits Anfang Juli, dass sowohl Catania als auch Parma dem FC Bayern konkrete Angebote gemacht hätten. Catania war an einer Verpflichtung für drei Jahre interessiert, Parma wollte den Spieler nur für ein Jahr ausleihen, bot dabei aber ein höheres Gehalt. Nicht nur dieses, sondern auch die besten Empfehlungen von Sosas ehemaligen Mannschaftskollegen Juán Sebastián Verón über den Verein und die Stadt Parma, sorgten dafür, dass das Angebot der Sizilianer aus Catania ausgeschlagen wurde.

Der FC Bayern ist aber nicht an einem weiteren Leihgeschäft Sosas interessiert, so dass dieser Wechsel in die Schinkenstadt auch nicht zu stande kam.

Während der Kicker heute berichtete, dass Sosa bereit für den Abschied sei, aber “keine konkreten Angebote vorlägen”, konnten wir im Gespräch mit Ezequiel Manera erfahren, dass es am heutigen Dienstag zu einem Gespräch mit Vertretern des SSC Neapel kommt. “Entweder er wechselt zu Napoli oder er bleibt in München”, waren die Worte von Manera, aber sicherlich nicht die letzten in diesem bayrisch-argentinischem Transfertheater.

Viktor Coco in Zusammenarbeit mit ItaSportPress

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2 Antworten zu “José Sosa: Heute Gespräche mit Neapel – sonst bleibt er in München

  1. also ich beobachte sosa seitdem er bei bayern ist,doch ich muss sagen ich habe von ihm noch nie ein richtig gutes spiel gesehen(leider).der junge hat kein selbstvertrauen,er schleicht immer über den platz ohne richtig gefährlich zu werden.er ist ein technisch guter junge da gbts kein zweifel doch es sieht bei ihm immer etwas nach standfussball aus.auch seine standarts(dafür wurde er auch mitgekauft(ecken,freistöße u.s.w.)sind meist ungefährlich.)er hat wirklich viele einsätze bekommen,gerade unter kliensmann aber er konnte sein talent nie richtig zeigen,vieleicht ist er mental nicht stark genug sich in der fremde durchzusetzen.ich wünsche ihm ein wechsel nach spanien da spricht er die sprache und kommt vieleicht besser klar………

  2. Ich hoffe das Thema Sosa ist dann endlich vom Tisch. Er hatte nie wirklich zu seinem Spiel gefunden. Irgendwie war es eine fruchtlose Zeit, sowohl für Bayern wie auch für Sosa selbst.

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