Maxi Lopez an die Weser?

Laut der Onlineausgabe der argentinischen Sportzeitung Olé, hat der SV Werder Bremen Interesse am argentinischen Stürmer Maxi Lopez angemeldet. Lopez kickte in der vergangenen Saison für Gremio Porto Alegre und konnte mit den Brasilianern ins Halbfinale der Copa Libertadores vorrücken. Dort avancierte Lopez mit vier Treffern zum Toptorschützen seiner Mannschaft.

Es war eines der erfolgreichsten Jahre des Argentiniers, der seit seinem Wechsel von River Plate zu Barcelona im Jahre 2005 von einem Verein zum anderen weitergerreicht wurde. Schliesslich landete Lopez beim FC Moskau, wurde aber nach kurzer Zeit zu Gremio ausgeliehen.

Neben dem sportlichen Erfolg in Brasilien, geriet El Massi nach angeblichen rassistischen Äusserungen in die Negativschlagzeilen, demnach soll Lopez Cruzeiro-Verteidiger Elicarlos Souza Santos als Macaco (Affen) bezeichnet haben. Im Jahre 2005 hatte der Argentinier Leandro Desabato den Bundesligatorschützenkönig Grafite ebenfalls Macaco genannt und musste am Ende eine Geldstrafe von 5000 Dollar zahlen.

Wie ernst das Interesse der Norddeutschen an Maxi Lopez ist, bleibt allerdings abzuwarten, denn ob der Mann mit der wehenden blonden Mähne eine sportliche Verstärkung für Werder ist, ist fraglich. Lopez eilt der böse Ruf des Chancentods voraus und bei Adressen wie Barcelona, Mallorca oder Moskau spielte Lopez keine Rolle.

Ein optischer Gewinn für die deutschen Fussballfans wäre aber sicherlich Lopez´ Ehefrau Wanda Nara, die – wie Martin Demichelis´ Verlobte Evangelina Anderson – ihr Geld als Vedette (Showgirl) verdient und in regelmässigen Abständen leichtbekleidet in argentinischen Herrenmagazinen zu bestaunen ist.

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